Eigener Kamin ist Goldes wert #2

Im September 2019 begann für Jan und Carina* ein neues Kapitel ihres Lebens: Sie schlossen zum letzten Mal die Tür ihrer Wohnung hinter sich und bezogen ihr neues Haus.

Bis auf einige Renovierungsarbeiten wie den Einbau einer neuen Küche und vereinzelte Ausbesserungen waren hier keine größeren Umbauten nötig. So konnten die beiden sofort damit beginnen, ihre Traumeinrichtung zu realisieren.

Ein Muss im Wohnzimmer

Schon vor dem Umzug war für  Jan und Carina eine Sache klar: Das neue Zuhause musste unbedingt mit einem Gaskamin ausgestattet werden. Diese Gewissheit kam nicht von ungefähr. „In unserer Wohnung hatten wir auch schon einen Gaskamin. Wir haben uns so an die gemütliche Wärme und die behagliche Stimmung gewöhnt, dass wir im neuen Haus nicht auf einen Kamin verzichten wollten. Wegen der einfachen und komfortablen Handhabung haben wir uns wieder für Gas entschieden. Man muss übrigens sehr genau hinschauen, um zu merken, dass es kein echter Holzkamin ist“, erläutert Jan.

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Zunächst hatten sie eigentlich beabsichtigt, den Kamin vor die Wand zu setzen, doch aufgrund unerwarteter Hindernisse mussten sie ihr Vorhaben ändern. Zwar verfügte das Haus bereits über einen Schornstein, jedoch war dieser nicht so gut zugänglich wie erhofft. Die Kaminöffnung war noch durch die Zimmerdecke verschlossen, und beim Durchstoß stellte sich heraus, dass die Öffnung 70 cm von der Wand entfernt war. Ein Kamin an der Wand wäre dadurch zu einer komplizierten Angelegenheit geworden. Also musste ein Plan B her. Dazu wandte sich das Paar an die Experten der Kamininstallationsfirma Geerts.

Jan: „Da unser ursprünglicher Plan nicht ohne Weiteres realisierbar war, haben wir uns bei Geerts beraten lassen. Wir haben ihnen unsere Wünsche vorgelegt, die sie in einen praktikablen Plan umgesetzt haben. Man riet uns, die Idee vom Wandkamin fallen zu lassen und stattdessen einen Raumteiler (GP85/50R) in Erwägung zu ziehen. Für diese Lösung haben wir uns letztendlich auch entschieden.“

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Um das gewünschte Resultat zu erzielen, wurden drei Elemente aufeinander abgestimmt: die Vorstellungen und Wünsche von Jan und Carina, die vorhandene Raumsituation sowie die baulichen Möglichkeiten des Hauses. Auf dieser Grundlage wurden drei verschiedene Optionen (Frontkamin, 3-Seiten-Kamin und Raumteiler) ausgearbeitet.

Stefanie Geerts: „Bei jeder neuen Projektanfrage schauen wir uns zuerst die Situation beim Kunden genau an. Mit einem Orientierungsgespräch und verschiedenen Begutachtungen vor Ort versuchen wir diese so vollständig wie möglich zu erfassen. Anschließend bringen wir alles zusammen, um die gewünschte Kaminanlage schnell und reibungslos zu installieren. Dabei ist es uns wichtig, dass alle Beteiligten über die einzelnen Schritte im Bilde sind. Deshalb arbeiten wir mit einem klaren, detaillierten Plan.“

Wohltat fürs Auge

Obwohl sie anfangs lieber einen Wandkamin gehabt hätten, müssen Jan und Carina zugeben, dass das Ergebnis so letztlich besser geworden ist, als sie zu hoffen gewagt hatten. „Ehrlich gesagt war ich von der Raumteiler-Idee zuerst nicht so begeistert, aber am Ende ist das die beste, günstigste und vor allem sicherste Lösung. Ich muss schon sagen, dass der Raumteiler eine goldrichtige Entscheidung war, die wir nicht bereuen! Im Gegenteil, ich würde es genauso wieder machen und kann es jedem nur empfehlen“, betont Jan.

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Der Raumteilerkamin GP85/50R sorgt für eine gemütliche, warme Atmosphäre in jeder Ecke des Raums. Jan und Carina können jetzt im Wohnzimmer, im Essbereich und in der Küche das behagliche Kaminfeuer genießen. Mit einem Frontkamin oder einem 3-Seiten-Kamin an der Wand wäre das nicht möglich gewesen.

Perfekte Integration

Der Raumteiler passt hervorragend in den ländlich-modernen Einrichtungsstil von Jan und Carina. Mit einem detaillierten Lichtplan und einer Materialstudie wurde der Kamin auf den Geschmack und Stil der Bewohner zugeschnitten und perfekt in den vorhandenen Raum integriert. Material und Beleuchtung wurden so gewählt, dass der Kamin mit den umgebenden Räumlichkeiten ein Ganzes bildet.

Anhand der Materialstudie konnten wir das passende Material bestimmen, damit sich der Raumteilerkamin optisch nahtlos in den Stil des Raumes einfügt. Der Lichtplan hat das gesamte Projekt außerdem auf ein ganz anderes Level gebracht. Die dezente, clever platzierte Beleuchtung unterstreicht das ultimative Kaminerlebnis“, erklärt Stefanie Geerts.

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Mit besonderem Dank an: Jan & Carina* und die Firma Geerts

*Aus Datenschutzgründen wurden die Namen in diesem Blog geändert.